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	<title>Wormys Welten</title>
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	<description>Gedanken zum Rollenspiel, Rezensionen und manchmal auch Reisen in die Realität</description>
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		<title>Die erste Traveller-Ausgabe: Dragon Magazine #18</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:01:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dragon Magazine]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Abwechselung hat der 18. Drache mal wieder ein Titelbild, dass mir ganz gut gefällt. Passend zur auf dem Cover angekündigten Geschichte der Jugend des Grauen Mauser hat ihn Dean Morrissy unterwegs mit seinem damaligen Lehrmeister Glavas Rho abgebildet. Im Editorial wagt Chefredakteur Tim Kask einen ersten, und bei mancher Kritik durchaus positiven Ausblick auf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=294&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Abwechselung hat der 18. Drache mal wieder ein Titelbild, dass mir ganz gut gefällt. Passend zur auf dem Cover angekündigten Geschichte der Jugend des Grauen Mauser hat ihn Dean Morrissy unterwegs mit seinem damaligen Lehrmeister Glavas Rho abgebildet.</p>
<p>Im <strong>Editorial</strong> wagt Chefredakteur Tim Kask einen ersten, und bei mancher Kritik durchaus positiven Ausblick auf die Origins&#8217;78. Allerdings scheint sich hinter den Kulissen bereits Unheil anzubahnen, und ich meine mich zu erinnern, dass es in künftigen Jahren einiges böses Blut geben würde.</p>
<p>Um die <strong>Kunst des Überlebens</strong> geht es in Edward C.Coopers anschließendem Traveller-Artikel, in der er nachzuweisen versucht, dass ein Misserfolg im Spiel weniger mit Glück oder Pech als mit dem Können der Spieler zu tun hat. Zu diesem Zwecke nutzt er das Beispiel eines erfolglosen Spielers, dessen Misserfolg darin begründet liege, dass er mit der Wahl seiner Karriere, die Schwächen statt der Stärken betont habe, und der sich daher nicht wundern brauche, wenn sein Charakter im Spiel scheitert. Man meint hier, schon einen Vorgeschmack auf viele aktuellen Diskussionen zu bekommen, in denen so oft das Wörtchen &#8222;Stormwind&#8220; aufkommt (manchmal zu Recht, manchmal weniger). Ich bin ja nun auch eher der Typ, der vom Charakter zu den Werten hindenkt, nicht anders herum, , allerdings habe ich das wie Cooper in dem Artikel auch schon anders gehandhabt und habe, wie hier trefflich demonstriert, auch auf diese Weise Charaktere gebastelt, bei denen der Hintergrund ziemlich gut ausgefeilt war. Den SC, den Cooper hier vorstellt, würde ich jedenfalls jederzeit spielen wollen. Mir mangelt es nun an der nötigen Kenntnis von Traveller, um die Richtigkeit von Coopers These einschätzen zu können, aber da ich sie auch im mir besser bekannten D&amp;D für richtig halte, hab ich keine grundsätzlichen Einwände gegen die These an sich. Deswegen nerven mich übliche Pauschalisierungen wie &#8222;der Mönch in D&amp;D3E taugt nix&#8220; auch so sehr.</p>
<p>Auch in der Abteilung <strong>Rewiews</strong> nimmt Traveller den größten Platz ein, Tony Watson zeigt sich durchaus angetan von dem Spiel. Aber auch für The Emerald Tablet, Imperium, Pellic Quest und Cosmic Encounter sind die Kritiken eher positiv.</p>
<p>Bisher war die Ausgabe sehr Science Fiction-lastig, schnell also wieder zurück zu D&amp;D. Kevin Thompson bereichert das Spiel um eine recht einfache Variante für <strong>Irrsinnsregeln</strong>, bei der ein d20 zur Charakterstufe addiert und das Ergebnis mit einem Schwierigkeitsgrad abgeglichen wird, der sich aus einer Kombination der Weisheits-und Intelligenzattribute ergibt. Die möglichen Konsequenzen sind teilweise recht heftig und würden in diesen Fällen sicher dazu führen, dass der Charakter ohne vorherige Heilung kaum noch vernünftig spielbar ist. Da aber mit steigender Charakterstufe der Rettungswurf kaum noch schaffbar ist (man muss unterhalb des SG bleiben), ist die Regel sicher eher etwas für Hartgesottene und Call of Ctulhu-Spieler <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>New Spells in D&amp;D!</strong>, so lautet der Titel von Paul Suliins Beitrag und wenig überraschend besteht er us einer Liste neuer Zauber zwischen Stufe 1 und 9. Interessanterweise wird der Untertitel des Artikels – <em>Cure for an Ailing campaign or Killer of a Healthy One?</em> &#8211; gar nicht diskutiert, und so lässt das Vorwort von Tim Kask nahezu vermuten, dass der Untertitel nicht vom Autor selbst, sondern der Dragon-Redaktion stammt. Muss wohl am <em>Rust Monster Touch</em> gelegen haben, dem man sicher nur ungerne zum Opfer fallen würde. Nicht dass die Warnung vor zu starken Zaubern nicht berechtigt wäre, aber mir deucht, ich hätte schon schlimmeres Zeug im Dragon kommentarlos durchgehen sehen.</p>
<p>Ebenfalls mit mit Magie, aber eher mit der dahinterstehenden Theorie, beschäftigt sich Thomas A. McCloud in <strong>Magic: Governed by Laws of Theory</strong>. Für jemanden, der wie ich mit Magie außerhalb des Fantasygenres wenig am Hut (und entsprechend wenig Ahnung) hat, ist es ganz interessant zu sehen, wie die Prinzipien der &#8222;echten&#8220; Magie unserer Welt (Voodoo und Co.) auch in der Literatur Anwendung finden. McCloud zitiert die Encyclopedia Britannica und andere Quellen, um gewisse Gesetze zu formulieren, nach denen die Anwendung von Magie funktioniert und unterfüttert das mit literarischen Beispielen von Heinlein bis Tolkien, und bietet damit demjenigen, der die Magie seiner Welt besser als mit &#8222;sie existiert halt&#8220; begründen will, einen guten Ausgangspunkt für weitere Recherchen.</p>
<p>In <strong>Let Your Town have a Purpose, or, How to Design a Town in Boot Hill</strong> beschäftigt sich Mike Crane mit dem Design von Städten im titelgebenden Western-RPG. Abgesehen von ein paar settingspezifischen Details steht da allerdings eigentlich nichts drin, was nicht in jedem anderen Setting ebenso gültig wäre. Und leider ist der Artikel viel zu kurz, außer Allgemeinplätzen ist da also nicht viel zu holen.</p>
<p>Und noch eine Rezension, diesmal über das &#8222;taktische Kampfspiel&#8220; Alpha Omega (noch ein SF-Spiel). Diesmal fällt der Rezensent ein eher negatives Urteil, wobei es mich etwas belustigt hat, dass er dem Setting des Spiels zunächst Ähnlichkeiten zu Star Wars bescheinigt, um sich dann über die fehlende Glaubwürdigkeit in technischer Hinsicht zu ärgern.</p>
<p><strong>The Chamber of the Godgame</strong> ist eine Chiffre für das Szenario einer Selbstopferung, um der Gruppe aus einer Notsituation zu retten. Mick McAllister diskutiert in Abhängigkeit von der Gesinnung des Prüfers und der Prüflinge mehrere mögliche Ausgänge des Szenarios, aber heutzutage dürfte dieses dennoch zu banal (und je nach Ausgang zu bestrafend) sein, als das man es bedenkenlos einsetzen könnte. Glücklicherweise kann man die Idee an sich aber auch geschickter umsetzen, vor allem, ohne sie den Spielern aufzuzwingen.</p>
<p>In der <strong>Sorcerer&#8217;s Scroll</strong> dieser Ausgabe geben James M. Ward und Gary Jacquet einige Ratschläge bzgl. des Starts einer Kampagne in dem damals noch neuen Gamma World Setting (kürzlich wiederbelebt von WotC). Auch hier verhindert der Platz (gerade mal eine halbe Seite) eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Thema.</p>
<p>Stephen Blair steuert einige Zufallstabellen bei, mit denen man den <strong>Hintergrund eines Boot Hill-Charakters</strong> auswürfeln kann. Mit ein paar schnellen Würfen hat man schon ein ungefähres Bild von der Herkunft des Charakters sowie 2 Gebiete, auf denen er besonderes Talent besitzt (sowie ein Talent des Vaters). Mein Beispielscharakter wäre der dritte Sohn eines Bankkassierers gewesen (von dem er wohl sein Talent für Zahlen geerbt hätte), der besonders gut mit Wurfwaffen umgehen kann (sein Vater ist ein guter Schwimmer, aber das war dem Tunichgut wohl zu langweilig), und im Alter von 21 Jahren von seinem alten Herrn mit einem kleinen Vermögen (100$) vor die Tür gesetzt wurde. Man kann nur hoffen, dass der junge Mann bald auf einen John Wayne-Charakter trifft, bevor er von einem John Wayne-Charakter getroffen wird ^^.</p>
<p>In <strong>Guidelines For Mixing Campaigns</strong> ist James M. Ward wieder in seinem Element. In wenigen Federstrichen erklärt er, wie man D&amp;D-Charaktere in sein Metamorphosis Alpha integrieren kann und gibt auch noch ein paar Hinweise, wie man den umgekehrten Weg umsetzen kann. Wie üblich kümmert es ihn dabei kaum, was dabei aus der Spielbalance wird, denn während z.B. Magier und Krieger deutlich stärker werden, müssen Mönche und Schurken mit deutlichen Einbußen an Spielstärke vorlieb nehmen. Mich stört ja so was nicht, aber wenn man sich vorstellt, dass heutzutage jemand mit dieser Einstellung ein Spiel vorstellen würde: den würde man doch in der Luft zerreißen.</p>
<p>Gary Eckert diskutiert in <strong>Monkish Weapons</strong> verschiedene japanischen Waffenarten und ihre Anwendbarkeit durch den Mönch. Welche Waffen ein Mönchscharakter dabei wirklich benutzen darf, macht der Autor von seiner Stufe bzw. Seinem Titel abhängig. Außerdem fügt er noch eine Matrix für den Schwerterkampf hinzu, in der festgehalten wird, welche Konsequenzen aus der Kombination der Aktionen von Angreifer und Verteidiger entstehen.</p>
<p>Und Bill Coburn fügt noch eine kleine Tabelle mit <strong>Giften</strong>, der Art ihres Einsatzes und ihrer Wirkung an.</p>
<p><strong>Finieous Fingers</strong> (und vor allem seine beiden Kumpels Charly und Fred) lernt in dieser Ausgabe eine schmerzhafte Lektion über die Macht von Zauberstäben und außerdem, warum der böse Zauberer ihn trotzdem am Leben lässt. Und während <strong>Wormy</strong> sein Gold zählt, nutzen die beiden Trolle seine Billardkugeln zum Baseballspielen. Prompt geht eine kaputt, warum daraufhin aber ein mysteriöser Rauch aus dem inneren entweicht, werden wir wohl erst nächsten Monat erfahren.</p>
<p>Womit wir wieder beim Titelbild angelangt wären: Harry O. Fischer erzählt uns seine Version der <strong>Kindheit und Jugend des Grauen Mausers</strong>, die mir leider viel zu unglaubwürdig daherkommt, da ihm quasi schon als Kleinkind ein Können zugesprochen wird, dass das eines normalen Erwachsenen  bei weitem übertrifft (und unter &#8222;normal&#8220; fällt in diesem Fall so mancher berühmte Held literarischer Abenteuer). Wenn man jetzt bedenkt, dass Fischer diese Entstehungsgeschichte des Mausers deswegen verfasst hat, weil ihm die Variante von Fritz Leiber nicht gefiel, möchte man diese eigentlich gar nicht mehr kennenlernen. Obwohl ich ganz zuversichtlich bin, dass Leiber das besser gemacht hat.</p>
<p>Die Laune bessert sich aber wieder mit der <strong>All-Star Super Snit Revue</strong>. Zur Erinnerung: die Snits sind die Protagonisten eines recht kurzweiligen Spiels, dass in einer vorausgegangenen Ausgabe dem Dragon beilag und wohl ganz beliebt zu sein schien. Hier paradieren die Snits nun in allen möglichen Rollen (vom Spider-Snit über Darth Snit bis hin zum Frankensnit) oder als Monster (Displacer Snit, Quasnit etc). Snit the Barbarian darf in der Bildergalerie natürlich auch nicht fehlen. Putzig.</p>
<p>Und noch eine letzte Regelvariante. Ein nicht genannter Autor findet es langweilig, das in so mancher Kampagne die geschäftstreibenden NSC sich nicht allzusehr voneinander unterscheiden und erweitert daher die Spielwerte der NSC um die Eigenschaften <strong>Stolz, Gier und Produktqualität</strong>. Die Spieler werden es sicher total spannend finden, wenn ihnen ein gieriger Händler einen Gegenstand zum dreifachen seiners Wertes verkauft und dieser dann nach nur wenigen Benutzungen seinen Geist aufgibt. Aber heutzutage hat man eh meist feste Preise und spielt der Handel oft eine nur sehr untergordnete Rolle.</p>
<p>Fazit: teilweise nette Ideen, die aber aufgrund Platzmangels nur ganz grob ausgearbeitet sind. Mehr als Inspirationshilfen sind sie also eher nicht. Aber das ist ja auch schon mal was.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/dd/'>D&amp;D</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/dragon-magazine/'>Dragon Magazine</a> Tagged: <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/boot-hill/'>Boot Hill</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/dragon/'>Dragon</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/harry-o-fischer/'>Harry O. Fischer</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/james-m-ward/'>James M. Ward</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/traveller/'>Traveller</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wormysqueue.wordpress.com/294/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wormysqueue.wordpress.com/294/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wormysqueue.wordpress.com/294/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wormysqueue.wordpress.com/294/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wormysqueue.wordpress.com/294/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wormysqueue.wordpress.com/294/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wormysqueue.wordpress.com/294/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wormysqueue.wordpress.com/294/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wormysqueue.wordpress.com/294/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wormysqueue.wordpress.com/294/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wormysqueue.wordpress.com/294/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wormysqueue.wordpress.com/294/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wormysqueue.wordpress.com/294/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wormysqueue.wordpress.com/294/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=294&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Und wieder mal erster</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 22:10:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[heute mal nur kurz aus der Kategorie: schöne Erfolgserlebnisse: Nachdem Pathfinder es im ICv2-Report tatsächlich schon mal auf einen geteilten ersten Platz geschafft hatte, sind sie in der aktuellen Ausgabe mal wieder am großen Platzhirschen D&#38;D vorbeigezogen. Was nicht sonderlich verwundert, wenn man bedenkt, dass dort vor allem der Erfolg in den Hobbyläden gemessen wird, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=290&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>heute mal nur kurz aus der Kategorie: schöne Erfolgserlebnisse: Nachdem Pathfinder es im ICv2-Report tatsächlich schon mal auf einen geteilten ersten Platz geschafft hatte, sind sie in der aktuellen Ausgabe mal wieder am großen Platzhirschen D&amp;D vorbeigezogen. Was nicht sonderlich verwundert, wenn man bedenkt, dass dort vor allem der Erfolg in den Hobbyläden gemessen wird, und WotC dort im Moment nicht allzu aktiv ist. Dennoch: wer hätte das vermutet, als vor ein paar Jahren ein Eric Mona noch alle Gedanken an Konkurrenz mit der Aussage wegwischte, dass man im Vergleich zu WotC ja nur ein gaaaanz kleines Licht sei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>cool auch: Dragon Age auf Platz 4</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.icv2.com/articles/news/21403.html">ICv2</a></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/pathfinder-rpgogl/'>Pathfinder RPG/OGL</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wormysqueue.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wormysqueue.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wormysqueue.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wormysqueue.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wormysqueue.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wormysqueue.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wormysqueue.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wormysqueue.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wormysqueue.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wormysqueue.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wormysqueue.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wormysqueue.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wormysqueue.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wormysqueue.wordpress.com/290/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=290&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>D&amp;D, die Fünfte</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wormysqueue</dc:creator>
				<category><![CDATA[5E]]></category>
		<category><![CDATA[Musings]]></category>
		<category><![CDATA[WotC]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Mearls]]></category>
		<category><![CDATA[monte cook]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem gestern schon in Foren wie ENWorld (oder den Paizo-Boards, da hab ichs her) über eine große Ankündigung der Küstenmagier spekuliert wurde, ist es nun Fakt: WotC wird eine fünfte Edition von Dungeons &#38; Dragons auf den Markt bringen, wie man in der gestrigen Ausgabe der New York Times erfahren konnte. Keine große Überraschung, denn [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=287&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem gestern schon in Foren wie ENWorld (oder den Paizo-Boards, da hab ichs her) über eine große Ankündigung der Küstenmagier spekuliert wurde, ist es nun Fakt: WotC wird eine fünfte Edition von Dungeons &amp; Dragons auf den Markt bringen, wie man in der <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/10/arts/video-games/dungeons-dragons-remake-uses-players-input.html">gestrigen Ausgabe</a> der New York Times erfahren konnte. Keine große Überraschung, denn spätestens nachdem Monte Cook in den Schoß der WotC-Familie zurückgekehrt war, musste eigentlich jedem klar sein, dass dieser Schritt eher früher als später erfolgen würde.</p>
<p>Außerdem kann man sich ab sofort für den geplanten offenen Spieltest anmelden, mit dem WotC, dem Beispiel Paizos folgend, wohl schon im Vorfeld ein möglichst hohes Interesse an der neuen Edition erzeugen will. Siehe dazu auch Mike Mearls <a href="http://wizards.com/dnd/Article.aspx?x=dnd/4ll/20120109">aktuellen Artikel</a> aus der Legends&amp;Lore-Reihe, &#8222;Charting the Course of D&amp;D &#8211; Your Voice, Your Game&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel konkretes erfährt man zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht, daher verbieten sich auch irgendwelche Spekulationen über die Inhalte der neuen Edition. Spannend wird allerdings zu sehen sein, wie die Spielergemeinde damit umgehen wird. Die Wunden, die der letzte Editionswechsel verursacht hat, sind nach wie vor nicht verheilt und haben WotC eine Menge Goodwill bei einstmals treuen Kunden gekostet. Mit Paizo ist ein sehr starker Konkurrent in die Presche gesprungen, der dem einstigen Platzhirschen einigen Marktanteil streitig gemacht hat und das Bedürfnis vieler Spieler nach einer etwas traditionelleren Form von D&amp;D bestens erfüllt. Gleichzeitig wird man auch abwarten müssen, wie sehr es die 4E-Spielergemeinde freut, sich nach gerade mal 4 Jahren schon wieder auf eine neue Edition einlassen zu sollen.</p>
<p>Andererseits hat gerade der Erfolg Paizos gezeigt, welche Dynamik ein offener Spieletest entfalten kann, wenn die Spieler sich tatsächlich ernst genommen fühlen. Wenn WotC es richtig anstellt, halte ich es keineswegs für ausgeschlossen, dass es ihnen gelingen könnte, einen ähnlichen Effekt zu erzielen und D&amp;D wieder zum unangefochtenen Marktführer zu machen.</p>
<p>Spannende Zeiten also.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/5e/'>5E</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/musings/'>Musings</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/wotc/'>WotC</a> Tagged: <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/mike-mearls/'>Mike Mearls</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/monte-cook/'>monte cook</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/wotc/'>WotC</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wormysqueue.wordpress.com/287/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wormysqueue.wordpress.com/287/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wormysqueue.wordpress.com/287/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wormysqueue.wordpress.com/287/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wormysqueue.wordpress.com/287/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wormysqueue.wordpress.com/287/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wormysqueue.wordpress.com/287/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wormysqueue.wordpress.com/287/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wormysqueue.wordpress.com/287/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wormysqueue.wordpress.com/287/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wormysqueue.wordpress.com/287/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wormysqueue.wordpress.com/287/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wormysqueue.wordpress.com/287/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wormysqueue.wordpress.com/287/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=287&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>[Bildergeschichten]Dynamite goes Pathfinder</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wormysqueue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildergeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamite Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Paizo]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich meinen ersten Ausflug in die Welt der Comics etwas anders beginnen, aber dann öffne ich heute morgen mein Postfach und finde darinnen die wunderbare Neuigkeit, dass Dynamite Entertainment von Paizo die Lizenz für einen Pathfinder-Comic erworben hat. Genaueres ist natürlich noch nicht bekannt, außer dass es irgendwann dieses Jahr losgehen soll. Dass [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=282&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich meinen ersten Ausflug in die Welt der Comics etwas anders beginnen, aber dann öffne ich heute morgen mein Postfach und finde darinnen die wunderbare Neuigkeit, dass Dynamite Entertainment von Paizo die Lizenz für einen Pathfinder-Comic erworben hat. Genaueres ist natürlich noch nicht bekannt, außer dass es irgendwann dieses Jahr losgehen soll. Dass es  ausgerechnet Dynamite wurde freut mich um so mehr, als der Verlag mit seiner Red Sonja-Serie und denen um John Carter und Dejah Thoris (von der hervorragenden Umsetzung der Wheel-of Time-Reihe ganz zu schweigen) bereits bewiesen hat, dass man ein Händchen für Sword &amp; Sorcery hat. Außerdem bin ich ein großer Fan von Garth Ennis, und alleine die Möglichkeit, dass der auf Golarion losgelassen werden könnte (und wenns nur ein Gastroman wäre), lässt mich freudig die Hände reiben.</p>
<p>Und eigentlich war das auch nur eine Frage der Zeit. Paizo-Herausgeber Erik Mona ist bekennender Comic-Fan und nachdem ja auch der große Konkurrent D&amp;D wieder in Comic-Form stattfindet, war es nahezu zu erwarten, dass Paizo auch auf diesem Gebiet irgendwann nachzieht. Noch schöner wärs eigentlich nur gewesen, wenn Dark Horse die Rechte bekommen hätte, aber das wäre wohl eine Nummer zu groß gedacht gewesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>hier noch ein Link auf die <a href="http://www.dynamite.net/htmlfiles/pressrelshow.html?display=PR12201112121">offizielle Pressemitteilung</a>.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/bildergeschichten/'>Bildergeschichten</a> Tagged: <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/dynamite-entertainment/'>Dynamite Entertainment</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/paizo/'>Paizo</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wormysqueue.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wormysqueue.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wormysqueue.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wormysqueue.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wormysqueue.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wormysqueue.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wormysqueue.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wormysqueue.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wormysqueue.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wormysqueue.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wormysqueue.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wormysqueue.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wormysqueue.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wormysqueue.wordpress.com/282/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=282&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Dragon Magazine #17: Wenn man mal Reste loswerden will</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 11:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wormysqueue</dc:creator>
				<category><![CDATA[D&D]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Gygax]]></category>
		<category><![CDATA[James M. Ward]]></category>

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		<description><![CDATA[Oha, tolles Titelbild: Todesritter in Unterhosen trifft Marvels Medusa (die gleich (fast) gar nichts anhat) und eine Mischung aus Dr. Strange und Green Lantern (vielleicht stehen dem die Haare aber auch nur so zu Berge, weil er die anderen beiden gesehen hat). &#160; Chefredakteur Tim Kask nennt den siebzehnten Drachen ein &#8222;Potpourri&#8220; an Themen. Nun [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=279&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oha, tolles Titelbild: Todesritter in Unterhosen trifft Marvels Medusa (die gleich (fast) gar nichts anhat) und eine Mischung aus Dr. Strange und Green Lantern (vielleicht stehen dem die Haare aber auch nur so zu Berge, weil er die anderen beiden gesehen hat).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Chefredakteur Tim Kask nennt den siebzehnten Drachen ein &#8222;Potpourri&#8220; an Themen. Nun waren ja die bisherigen Ausgaben auch eher selten einem Thema zugeordnet, aber er hat schon recht, auch beim Lesen stellt sich der Eindruck ein, dass hier einfach alle möglichen Artikel verarbeitet wurden, die bisher so liegen geblieben sind. Und ums vorwegzunehmen: Das Ergebnis ist zumindest für mich ziemlich reizlos ausgefallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Beginn macht ein Artikel von Clayton J. Miner über <strong>Vampire im Dungeon</strong>. In diesem Diskutiert er sowohl mögliche Taktiken der Helden im Umgang mit den Vampiren wie auch umgekehrt die Frage, wie der Spielleiter die Fähigkeiten des Vampirs möglichst geschickt einsetzen kann. Das interessante an dem Artikel ist weniger der Inhalt, denn der besteht im Prinzip aus den typischen Taktiken, die der aus der Literatur bekannte Vampir anwendet bzw. die man gegen einen Vampir einsetzen kann. Interessant ist eher, dass in der gesamten Diskussion die Spielwerte des Vampirs nicht die geringste Rolle spielen. Zumindest sieht das aus heutiger Sicht so aus, in der man an Monsterbücher gewöhnt ist, die fast nur aus technischen Spielwerten bestehen. Ein Blicks ins AD&amp;D Monster Manual zeigt aber, dass das früher ganz anders gehandhabt wurde. Damals war so manche wichtige Eigenschaft von Monstern komplett aus den Spielwerten in die Beschreibung ausgelagert oder, falls man das so sehen möchte, damals war die Beschreibung essenzieller Teil dieser Spielwerte. Der Regelteil bildete ein hochabstraktes Gerüst, dass erst durch die Beschreibung mit Leben gefüllt wurde. Anzunehmen, dass es den Spielleitern dadurch deutlich leichter fiel, Modifikationen vorzunehmen und gegen die Spieler durchzusetzen, weil sie das tun konnten, ohne den Regelteil zu verändern. Ob der Vampir eine gasförmige Gestalt annehmen konnte oder nicht, machte zu AD&amp;D-Zeiten auf Regelebene jedenfalls keinen Unterschied. Heutzutage bedeutet das nicht nur einen Eingriff in die Spielbalance, die wohlüberlegt sein will, man muss bei solchen Modifikationen auch darauf gefasst sein, von den Spielern mit Verweis auf das jeweilige Monsterhandbuch in eine Diskussion darüber gezogen zu werden. Zumindest wenn man die falsche Art von Spielern hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>John Pickens unternimmt in <strong>Chainmail Revisited: Jousting in D&amp;D</strong> den Versuch, die Regeln für Tjoste so zu modifizieren, dass der Stufenunterschied des D&amp;D-Systems mit in die Siegchancen einfließt. Das Ergebnis ist eine wie ich finde unnötig komplizierte Variante, was möglicherweise aber an meinem allgemeinen Desinteresse an dieser Art des ritterlichen Turnierkampfes liegt. Kurz gesagt handelt es sich um ein zugbasiertes System, bei dem die Gegner verdeckt ihre Angriffs- bzw. Defensivaktionen aufschreiben, die dann miteinander abgeglichen werden und so einen Bonus ergeben, auf den dann das Ergebnis eines W20 -Wurfs addiert wird. Wird damit ein bestimmter Zielwert erreicht (dessen Höhe von der Stufendifferenz der beiden Kontrahenten abhängt), ergibt sich daraus das Ergebnis des Zuges.</p>
<p>Mir fehlt hier allerdings noch der Einbezug der Charakterklasse und der körperlichen Attribute des teilnehmenden Charakters. Zwar hat der Lord gegenüber dem Stufe 1-Charakter (das war das beispiel von Pickens) nun einen tendenziellen Vorteil, andererseits gilt das auch für den Erzmagier gegenüber dem niedrigstufigen Kämpfer. Klar kann man sagen, dass hier nur Ritter teilnehmen (und Magier haben normalerweise besseres zu tun), dennoch halte ich es für ungenügend, die Wahrscheinlichkeiten alleine an den Stufenunterschieden festzumachen. Aber heute würde man das wohl eh etwas eleganter lösen (können).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Glenn Williams verfasst eine durchaus wohlwollende Review des Brettspiels <strong>Dragonlord</strong>, in dem der Kampf zwischen Drachenreitern und ihren Tieren simuliert wird. Das Spiel selbst kommt dabei gar nicht so gut weg, allerdings empfiehlt Williams es ausdrücklich als extrem kostengünstige Variante (der Preis war mit nur 5 Dollar angegeben), um andere Spiele um den Kampf in drei Dimensionen zu erweitern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Faceless Men &amp; Clockwork Monsters</strong> aus der Feder von Gary Gygax ist der Spielbericht über den Versuch, die D&amp;D-Regeln mit dem Setting von Metamorphosis Alpha zu vermählen. Hat mich ehrlich gesagt nicht genügend interessiert, um es zu lesen, zumal ich sehr schlechte Erinnerungen an ein ähnliches Crossover habe, dass zu einem der albernsten Spielerlebnisse führte, an denen ich je teilnahm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>A Wizard With A Difference</strong> von James M. Ward versucht sich an einer Magiervariante, die damals noch relativ neu gewesen sein dürfte, heute aber gar nicht mehr so ungewöhnlich erscheint, wenn sie sich auch in D&amp;D nie so recht durchgesetzt hat. Kurz gesagt handelt es sich dabei um Magier, die von Beginn an Zugang zu allen ihnen zugeordneten Zauber haben. Die Zauberstufen dienen in Verbindung mit der Erfahrungsstufe des Magiers nur noch dazu, die Erfolgschance für das Wirken eines bestimmten Zaubers zu berechnen. Gleichzeitig gehört jeder Magier einem bestimmten Typ an, was man als Vorwegnahme der späteren Zauberschulen betrachten kann, auch wenn die Einteilung eine völlig andere ist.</p>
<p>Leider sind die Namen wenig fantasievoll (wizard of all things rustic? Ehrlich?) und natürlich sprechen wir von James Ward, also darf man kaum erwarten, dass das Regelmaterial balanciert wäre. Dafür gibt es einige neue Zauber und werden bereits bekannte Zauber je nach Bedarf variiert, und letztlich ist der Artikel aus heutiger Sicht einfach deswegen interessant, weil er einen Schritt auf dem Weg zu den späteren Zauberspezialisten und Magieschulen darstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Robert Duchay und Michael Weisberg steuern in <strong>Sights and Sounds in Dungeons &amp; Dragons</strong> zwei recht nette Zufallstabellen bei, mit denen sich auf zufällige Weise die Geräuschkulisse in einem Dungeon bestimmen lässt (die erste Tabelle) oder sich bestimmte, nur temporär auftretende Erscheinungen auswürfeln lassen (Tabelle 2), mit denen man dafür sorgen kann, dass die Spieler auf der Hut bleiben oder mit denen man sie sogar in die Irre führen kann. Wobei sich letztere auch für echte &#8222;Sehenswürdigkeiten&#8220; nutzen lässt, wenn man keine Lust auf Illusionen hat. Irgendwie denke ich dabei auch an die Spukerscheinungen des Pathfinder-Systems; auch dafür scheinen sie als Ideengeber geeignet, sei es nun, um sich etwas aus den Fingern zu schütteln, oder als Inspiration für die Entwicklung eigener Spukerscheinungen während der Vorbereitung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die nächsten Kurzartikel habens wohl nicht mehr in die Aprilausgabe gepackt. In der Abteilung Monstervarianten präsentieren Michael Kolakowskui den <strong>Magic Munchkin</strong>, Patricia LaPointe den <strong>Scholar</strong> und Dennis Chapman den <strong>Crs&#8217;tchen</strong>. Nuja, über Humor lässt sich bekanntlich nicht streiten, ich sehe da eher Verunglimpfungen bestimmter Personengruppen am Werk. Wobei ein Teil der letzeren ja sehr bald den Spies umdrehen sollte</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>John Pickens stellt in <strong>The Monk and Bard in &#8216;Dungeon!&#8217;</strong> 2 neue Spielfiguren für besagtes Spiel vor. Ich kenns nicht, kann also kein Urteil drüber abgeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lässt man Spieler nur nach Beschreibung des Spielleiters Kartenzeichnungen anfertigen, bekommen diese nur allzuoft aufgrund kleinerer und größerer Missverständnisse Orientierungsprobleme. Man könnte sich also durchaus freuen, wenn die Spieler das irgendwann raus haben und ordentliche Karten zeichnen. Richtig? Falsch. Stattdessen nutzt man lieber die von Gary Jordan in <strong>Tesseracts of Making Meticulous Mapmakers mad</strong> entwickelten Hyperwürfel, um sicherzugehen, dass sie die Orientierung verliefen. Wär ja auch langweilig, wenn die Spieler das Ziel erreichen würden, ohne vorher eine Zeitlang orientierungslos herumzuirren.</p>
<p>Vielleicht werd ich ja alt, aber ich hab schöne Karten inzwischen als Visualisierungshilfe schätzen gelernt und nutze lieber die, auch wenn ich dafür darauf verzichten muss, den Spielern Schwierigkeiten bei der Erforschung eines Dungeons zu bereiten. Dafür vermeide ich ganz elegant die vom Spielleiter beklagte Neigung mancher Kartographiepedanten, die das Spiel in die Länge ziehen, nur um möglichst alle Fehler beim Zeichnen zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In <strong>OGRE Piece by Piece</strong> analysiert Jerry Epperson die Stärken und Schwächen der verschiedenen Einheiten in diesem Brettspiel und gibt Hinweise und Ratschläge auf ihre sinnvollen taktischen Einsatzmöglichkeiten. Wie üblich bei diesem Thema enthalte ich mich einer Wertung, allerdings macht die strukturierte Vorgehensweise des Autors einen guten Eindruck, von daher vermute ich, dass der Artikel auch inhaltlich Sinn ergibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Boredom and the Average D&amp;D Dungeon</strong>: böse Zungen könnten jetzt den ein oder anderen Spruch riskieren, warum man nicht schon früher andere Elemente ins Spiel eingebunden hat, wenn Durchschnittsdungeons so langweilig sind. Damit hätten sie zwar einen Punkt, aber darum geht es James M.Ward an dieser Stelle gar nicht. Tatsächlich schlägt er hier zur Abhilfe einfach vor, den Dungeon in ein historisches Thema einzubetten und entsprechend auszugestalten, um die Langeweile verhindern zu helfen. Klingt eigentlich nach einer Selbstverständlichkeit, zumal in <em>Gods, Demi-Gods and Heroes</em> die entsprechenden Götterreligionen auch schon ins Spiel eingebunden worden waren. War es zu der Zeit aber wohl noch nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>A Short History of Adamanite</strong> (sic!) ist für mich so etwas wie der Lichtblick dieser Ausgabe. Kein Glanzstück, bei weitem nicht, aber nach dem ganzen drögen Rest war die Charles Seguis Geschichte über den Zwerg Aolor, den Erfinder des <em>Mithriferral Carbide</em> (alleine dafür gibts schon Pluspunkte^^) richtiggehend erholsam und bietet ganz nebenbei ein Szenario, was sich durchaus als Rollenspielabenteuer umsetzen ließe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Messengers of God: Angels in Dungeons and Dragons</strong> von Stephen H. Dornemann erweitert das Spiel um Engelswesen. Dabei werden diese in vier Typen unterteilt (Engel des Zorns, der Heilung, der Gnade, sowie die Seraphim) und mit entsprechenden Fähigkeiten ausgestattet. Damals durfte man das halt auch mit guten Wesen noch so handhaben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Monsters!Monsters! Ist eine Variante von Tunnels &amp; Trolls, bei der die Spieler in die Rolle von Monstern schlüpfen (wird übrigens heute noch im Original als Nachdruck von Flying Buffalo vertrieben). Doug Miller erweitert das System um <strong>Natural Armor</strong>, also eine Eigenschaft, die später auch in D&amp;D Einzug halten sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Finieous Fingers</strong> und seine Kumpels haben es immer noch mit dem Berserker Grond zu tun. Glücklicherweise bedarf man wohl seiner Fähigkeiten als Dieb, hat allerdings bei Grond den Ausknopf vergessen. Zeit für innovative Maßnahmen zur Kampfbeendigung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei <strong>Wormy</strong> gibt es unterdessen explodierende Goblins und verlorene Augenbrauen zu bewundern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Schluss bildet eine recht wohlwollende Rezension des Mikrospiels <strong>Warp War</strong>, bei dem die Spieler Raumschiffsflotten zuerst aufbauen und dann gegeneinander antreten lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie schon zu Beginn gesagt, ist das alles recht belangloses Zeug (zumindest für mich), zumal bis auf die von mir ignorierte Gygax-Story den einzelnen Artikeln kaum Platz eingeräumt wird, um das jeweilige Thema tiefergehend zu behandeln. Und viele der Ideen, die damals noch Neuigkeitswert gehabt haben mögen, sind heute halt ein ziemlich alter Hut. Aber was solls, 2011 ist halt nicht mehr 1978.</p>
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		<title>In Eigener Sache</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wormysqueue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musings]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab jetzt schon längere Zeit keinen neuen Eintrag mehr geschrieben, was aber nicht heißt, dass ich nicht darüber nachgedacht hätte, was denn künftige Themen sein könnten (neben den Besprechungen des Dragon Magazines, die ich noch nicht aufgegeben habe). Tatsächlich schwirrt da so einiges in meinem Kopf herum, was noch nicht ganz druckreif ist, aber [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=275&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab jetzt schon längere Zeit keinen neuen Eintrag mehr geschrieben, was aber nicht heißt, dass ich nicht darüber nachgedacht hätte, was denn künftige Themen sein könnten (neben den Besprechungen des Dragon Magazines, die ich noch nicht aufgegeben habe). Tatsächlich schwirrt da so einiges in meinem Kopf herum, was noch nicht ganz druckreif ist, aber der Blogtitel spricht nicht umsonst von Welten, und damit sind nicht nur die Rollenspielwelten gemeint. Es kann also durchaus sein, dass der Fokus sich in Zukunft zumindest teilweise etwas vom Thema Rollenspiel wegbewegt, wobei ich ja ein Anhänger der These bin, dass wirklich alles als Inspiration fürs Rollenspiel dienen kann, insoweit wird dieses wohl weiter das Zentrum meines Blogs bilden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jedenfalls bin ich noch da und lese schon wieder fleißig im Dragon Magazine #17, das wird also wohl Thema der nächsten beiden Blogeinträge sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>….</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn man wie ich als reiner Fan plötzlich Teil des Produktionsbereichs wird, ergeben sich daraus einige Änderungen im Umgang mit den Produkten. Ich hab mich nie zu denjenigen gezählt, die um der Kritik willen kritisieren und selbst da wo ich heftig kritisiert habe, zumindest versucht, gewisse Umgangsformen zu wahren (hat nicht immer geklappt, der Versuch war aber da). Aber selbst wenn man das Glück hat, vom „Arbeitgeber“ nicht den Mund verboten zu bekommen, fängt man als Teil der Produktmaschinerie plötzlich an, sich selbst zu zensieren. Nicht unbedingt, weil man nichts schlechtes über das Produkt sagen möchte, an dem man gerade arbeitet, sondern, weil man mit jeder Form der Kritik auch andere Leute treffen würde, die am selben Produkt arbeiten und es (zumindest meiner Meinung nach) verdienen, dass man Kritik nicht nach außen trägt.</p>
<p>Andererseits ist man aber natürlich auch für die eigene Community plötzlich „einer von denen“. Das hat positive wie negative Konsequenzen. Die negativen liegen vor allem darin, dass man plötzlich in allem, was man sagt, nicht mehr als Fan, sondern als Produzent angesehen wird. Das gilt insbesondere, wenn man einer Kritik widerspricht, aber auch, wenn man Spekulationen anstellt, die nicht durch irgendwelches Insider-Wissen gedeckt sind (was einem aber kaum jemand glauben mag).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hab früher die eine oder andere Rezension zu den Paizo-Produkten geschrieben. Ich habe lange Zeit den Paizo-Blog übersetzt, um Pathfinder auch dem deutschen Publikum bekannt zu machen. Das alles kam durch meine Tätigkeit im Pathfinder-Übersetzungsteam zum erliegen, teils aus organisatorischen Gründen, teils auch einfach, weil es immer mit einem Geschmäckle verbunden gewesen wäre, Produkte zu rezensieren, die bereits auf deutsch veröffentlicht worden waren (oder vielleicht noch worden wären). Also wieder Selbst-Zensur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darum sehe ich das durchaus auch mit einem lachenden Auge, dass ich neuerdings kein Teil des Übersetzungsteams mehr bin, bedeutet das doch, dass ich meinen Schnabel wieder in Zukunft so einsetzen kann, wie er mir gewachsen ist. Es sollte zwar niemand plötzlich wütende Verisse von mir erwarten, zumal ich mich in Zukunft wie früher schon eher mit den englischsprachigen Produkten auseinandersetzen werde, aber ich muss eben auch keine (falschen?) Rücksichten mehr nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was auch Auswirkungen auf meinen Blog haben wird, denn wenn ich in Zukunft etwas zu rezensieren habe, wird das wohl vor allem in diesem Blog geschehen. Oder anders gesagt: Auch eine meiner Lieblingswelten wird hier in Zukunft stattfinden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Goblin-Mafiosi und Troll-Eroberer: Dragon Magazine #366, Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wormysqueue</dc:creator>
				<category><![CDATA[4E]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon Magazine]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Teil der Zusammenfassung des dreihundertsechsundsechzigsten Drachen: . The Bloodghost Syndicate von Mike Mearls beschreibt eine Verbrecherbande, die sich auf Glücksspiel, Schutzgelderpressung, Kreditvergaben und Auftragsmorde innerhalb von Städten spezialisiert hat. Das besondere an dieser Mafiaähnlichen Organisation ist, dass sie sich in erster Linie aus Goblinoiden zusammensetzt, obwohl auch Angehörige anderer Völker Aufstiegschancen innerhalb des [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=270&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Teil der Zusammenfassung des dreihundertsechsundsechzigsten Drachen:</p>
<p>.</p>
<p lang="de-DE"><strong>The Bloodghost Syndicate</strong> von Mike Mearls beschreibt eine Verbrecherbande, die sich auf Glücksspiel, Schutzgelderpressung, Kreditvergaben und Auftragsmorde innerhalb von Städten spezialisiert hat. Das besondere an dieser Mafiaähnlichen Organisation ist, dass sie sich in erster Linie aus Goblinoiden zusammensetzt, obwohl auch Angehörige anderer Völker Aufstiegschancen innerhalb des Syndikats haben.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Nach einem kurzen Abriss der Entstehung des Syndikats und einer Beschreibung der Hauptgeschäftszweige (zu denen auch Überfälle auf stadtfremde Abenteurer gehört), wird die aktuelle Führungsriege (inklusive Spielwerten) sowie ein für den Kontakt zu Spielercharakteren gut geeignetes Mitglied vorgestellt. Es folgen mehrere Ideen, wie man das Syndikat in Abenteuern einsetzen kann, zwei Kampfgruppen, die in ihrer Zusammenstellung für das Syndikat üblich sind sowie zwei neue Gegenstände, die für die Geschäfte des Syndikats von großem Nutzen sind. Den Abschluss bildet die Beschreibung eines Verstecks des Syndikats, passenderweise im Inneren einer Krypta auf dem Stadtfriedhof mit kurzer Beschreibung der Räumlichkeiten und dazugehörender Karte.</p>
<p lang="de-DE"> .</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE"><strong>Claws of Tyranny</strong> von Bruce Cordell und Chris Sims ist ein weiterer Beitrag aus der Reihe <strong>Roll vs. Role</strong>. Diesmal geht es um eine Gruppe von Trollen, die von einem Adeligen angeheuert wurden, der einen Umsturzversuch in seinem Heimatort plante. Dummerweise entpuppten die Trolle sich als ziemlich gerissen, und machten statt des Adeligen ihren eigenen Anführer zum neuen Herren der Stadt.</p>
<p lang="de-DE">Dieses Szenario dient als Grundlage für die folgenden Vorschläge, wie die SC in das Abenteuer hineingezogen werden können und welche Informationen sie im Vorfeld sammeln können. Ein paar Vorschlägen für Wildnisbegegnungen unterwegs folgt eine Skill Challenge, deren erfolgreiches Bestehen den Helden ermöglichen kann, ohne Kampf in die Stadt hineinzukommen.</p>
<p lang="de-DE">Danach springt der Artikel zum Schluss weiter. Die Möglichkeit einer weiteren Skill Challenge während einer Audienz bei Trollchef Venduul wird nur kurz angesprochen, der Fokus liegt hier aber auf der Umsetzung als Kampfbegegnung. Und nebenher gibt es natürlich noch einige kleine Ideen zur Anreicherung des Abenteuerplots.</p>
<p lang="de-DE"> .</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Das <strong>Realms Interview</strong> mit Athans und Cordell hab ich ja bereits ausführlich an anderer Stelle besprochen (nämlich <a href="http://wormysqueue.wordpress.com/2011/09/05/dragon-366-philipp-athans-und-bruce-cordell-uber-die-neugestaltung-der-vergessenen-reiche-teil-1/">hier</a> und <a href="http://wormysqueue.wordpress.com/2011/09/06/dragon-366-philipp-athans-und-bruce-cordell-uber-die-neugestaltung-der-vergessenen-reiche-teil-2/">hier</a>), daher nenne ich es hier nur der Vollständigkeit halber und mache direkt mit Shelly Mazzanobles <strong>Secret Life as a Dungeon Master</strong> weiter.. Der Zweite Teil ist der Beschreibung des Ablaufs der ersten beiden von ihr geleiteten Sessions gewidmet und wird wie immer mit sehr viel Humor beschrieben. Darüber hinaus enthält er aber durchaus die ein oder andere Moral, die sich auch andere Spielleiter zu Nutze machen können, geht also über den reinen Unterhaltungsfaktor dieses mal doch hinaus, obwohl man natürlich aufpassen muss, die Überzeichnungen nicht wörtlich zu nehmen.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Im <strong>RPGA Report</strong> dieser Ausgabe erzählt Chris Tulach ein wenig über die bevorstehenden Ereignisse, nämlich dem Start der D&amp;D Delve Nights sowie dem der Living Forgotten Realms Kampagne. Ist ja inzwischen alles völlig überholt, daher brauch ich darauf wohl nicht groß einzugehen.</p>
<p lang="de-DE"> .</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Und auch Bill Slavicsek beschäftigt sich in seiner <strong>Ampersand</strong>-Kolumne <strong>A Busy Month at the Office</strong> vor allem mit der näheren Zukunft, insbesondere dem Player&#8217;s Handbook 2 und der nächsten Gen Con. Zwischendurch erfahren wir noch, dass die Anfangsverkäufe der Vierten Edition alle Erwartungen übertroffen hätten, aber auch das hat sich in der Zwischenzeit ja wohl etwas relativiert.</p>
<p lang="de-DE"> .</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Alles in Allem war das eine sehr schöne Ausgabe des Online-Dragon, auch wenn mir das Verhältnis von Spieler- und Spielleitermaterial nach wie vor doch sehr stark vom eigentlichen Ziel abzuweichen scheint, nämlich den Dragon zum Outlet für Spielermaterial zu machen und die Spielleiter über den Dungeon zu versorgen. Da man über die DI aber sowieso beide Magazine erhält, soll mich das nicht weiter stören. Als Nicht 4E-Spieler kann ich mit den reinen Regelartikeln natürlich nicht ganz so viel anfangen, aber da sie mich teilweise dazu anregen, das Material nach Pathfinder zu konvertieren, sind sie selbst unter diesem Aspekt nicht völlig nutzlos (für mich, 4E-Spieler werden sich natürlich über die neuen Optionen freuen.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Aber die Artikel über Mithendrain, die Enklave der Roten Magier, das Blutgeistsyndikat und die Trolle als Beherrscher einer Stadt enthalten eine Menge brauchbarer Ideen, und der Gontalartikel lässt mich immerhin mit dem Wunsch zurück, mehr über dieses Land zu erfahren. Es sollte also für jeden etwas dabei sein.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/4e/'>4E</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/dragon-magazine/'>Dragon Magazine</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wormysqueue.wordpress.com/270/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wormysqueue.wordpress.com/270/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wormysqueue.wordpress.com/270/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wormysqueue.wordpress.com/270/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wormysqueue.wordpress.com/270/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wormysqueue.wordpress.com/270/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wormysqueue.wordpress.com/270/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wormysqueue.wordpress.com/270/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wormysqueue.wordpress.com/270/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wormysqueue.wordpress.com/270/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wormysqueue.wordpress.com/270/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wormysqueue.wordpress.com/270/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wormysqueue.wordpress.com/270/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wormysqueue.wordpress.com/270/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=270&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rote Magier, Gontal und Charakterhintergründe: Dragon Magazine #366, Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 11:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wormysqueue</dc:creator>
				<category><![CDATA[4E]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Cordell]]></category>
		<category><![CDATA[David Noonan]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon]]></category>
		<category><![CDATA[Ed Greenwood]]></category>
		<category><![CDATA[Vergessene Reiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Bruce Cordell stellt uns in Rose Keep: A Red Wizard Enclave einen kleine Handelsenklave in der Stadt Veltalar in Aglarond vor, wie sie nach der Machtübernahme Szass Tams und der damit verbundenen fast völligen Auslöschung jeglicher Opposition noch als Überbleibsel einstiger Macht übrig geblieben ist. Heute (also 1479 TZ) sind die Roten Magier eigentlich nur [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=265&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bruce Cordell stellt uns in <strong>Rose Keep: A Red Wizard Enclave</strong> einen kleine Handelsenklave in der Stadt Veltalar in Aglarond vor, wie sie nach der Machtübernahme Szass Tams und der damit verbundenen fast völligen Auslöschung jeglicher Opposition noch als Überbleibsel einstiger Macht übrig geblieben ist. Heute (also 1479 TZ) sind die Roten Magier eigentlich nur noch ein lockerer Zusammenschluss unabhängiger Einzelhändler, die vor allem in den Städten um die See der Fallenden Sterne wirken. Als Bedrohung für Faerun spielen sie also keine sehr große Rolle mehr, was es allerdings erleichtert, die beschriebene Enklave vom Hintergrund zu lösen und anderenorts (sogar in anderen Settings) einzusetzen.</p>
<p>Der Ort selbst wird vor allem als möglicher Abenteuerschauplatz beschrieben. Wir lernen Tharna Shavres kennen, die Chefin der Enklave, sowie ihre beiden Assistenten Dorim Cragwatcher (ein Zwergenmagier) und den etwas verrückten Vanargen (ein Sternenpaktmagier, also eine ganz nette Anwendung des entsprechenden Artikels in ebendieser Ausgabe). Außerdem spielt im Hintergrund noch ein Cambion eine Rolle, der gerne ein paar magische Gegenstände zurückhaben möchte, die ihren Weg in die Enklave gefunden haben und am Ende des Artikels beschrieben werden. Aus dieser Konstellation heraus entwickelt Cordell mehrere Vorschläge, wie man die Enklave in die eigene Kampagne einbinden kann. Dazu gibt es dann eine komplette Beschreibung der Räumlichkeiten der Enklave, so dass es wirklich nicht besonders schwierig ist, diesen Abenteuerschauplatz passend einzubinden. Schön gemacht, und so bleibt als kleiner Wermutstropfen für Fans der Reiche vielleicht nur zu erwähnen, dass der Artikel abgesehen von der Nennung der Roten Magier wenig Reichsspezifisches an sich hat. Zumal diese ja durch die Spellplague und Szass Tams Machenschaften ziemlich auf den Hund gekommen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Vergessenen Reiche sind auch der Schauplatz des nächsten Artikels, diesmal in Co-Produktion von Bruce Cordell und Altmeister Greenwood. <strong>Gontal</strong> ist ein Land am westlichen Rand des Wiedergekehrten Abeir (Ugh!), das aus welchen Gründen auch immer im Kampagnenbuch zu den Reichen auch nur mit dem Nebensatz erwähnt wurde, dass dort anscheinend viel rumintrigiert wird. So richtig viel mehr lernen wir in dem nur zweiseitigen Kurzartikel allerdings auch nicht. Ich nehme an, dass ist Absicht, um das Land zur Spielwiese fleißiger Spielleiter zu machen, bin allerdings nicht sicher, ob das die beste Wahl ist. Zumindest ich wäre beim Thema politischer Intrige über ein paar mehr Informationen über die 12 Häuser (Twelvefold) froh gewesen, um mir nicht alles selbst aus den Fingern saugen zu müssen.</p>
<p>Wie dem auch sei: Im Norden gibt es dann noch die Glauröden, die voller zu erforschender Ruinen steckt, so dass das Land auch für traditionelleres D&amp;D genügend Anhaltspunkte bietet.</p>
<p>Alles in Allem ein klarer Fall von Do-it-Yourself mit nur wenigen Informationen, um die herum man zu bauen beginnen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Characters of War</strong> von David Noonan ist eine Sammlung von volks- und klassenspezifischen Hintergründen, die jeweils mit kleineren Vorteilen versehen sind, und daher den Spielern des Scales of War-AP im Dungeon einen Anreiz geben soll, ihre Charaktere etwas detaillierter zu gestalten. Eigentlich liegt da ein gewisser Ettikettenschwindel vor, denn die Dinger haben eigentlich absolut nichts mit dem Abenteuerpfad zu tun und könnten in jeder anderen D&amp;D-Runde,soweit sie mit den generischen Völkern und Klassen spielt, 1:1 auch eingesetzt werden. Um einen kleinen Vergleich zu ziehen: Die Hintergründe ähneln von der Bauart sehr den Wesenszügen des Pathfinder-Rollenspiels. Aber wenn man sie dafür umsetzen würde, würde man sie sicher nicht in die Kategorie Wesenszüge[Kampagne] einordnen, sondern passenden anderen Kategorien ([Volk], die verschiedenen Grundwesenszüge) zuteilen.</p>
<p>Von dieser kleinen Kritik abgesehen bin ich aber ein großer Freund kleiner mechanischer Anreize, die das Charakterspiel fördern, insoweit gefällt mir der Artikel natürlich ausgesprochen gut (die Pathfinder-Wesenszüge sind aus demselben Grund fester Bestandteil meiner Runden). Da werd ich sicher einiges (soweit noch nicht als Analog vorhanden) übernehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für diejenigen, die es gar nicht kennen, hier ein Beispiel eines solchen Hintergrunds:</p>
<p><strong>Wandermissionar</strong></p>
<p><em>Ich bringe euch das nie versiegende Licht Pelors. Das Licht, dass die Dunkelheit erhellt, den Müden und Verwundeten tröstet und denen mit schwarzen Herzen Furcht einflößt.</em></p>
<p>Du folgst dem Ruf, das Licht der von dir gewählten Gottheit bis in die finsteren Ecken der Welt zu tragen. Welche Orte hast du auf deinen Reisen gesehen? Waren ihre Bewohner für deine Botschaft empfänglich oder standen sie ihr neutral oder gar feindselig gegenüber? Wie fühlst du dich, wenn du in die Tempel deines Glaubens zurückkehrst. Welche Umstände könnten dich dazu bringen, deine Wanderschaft aufzugeben und dich niederzulassen?</p>
<p><strong>Vorteil: </strong>Du lernst eine zusätzliche Sprache deiner Wahl, fügst Religion zu Liste deiner Klassenfertigkeiten hinzu und erhältst einen Bonus von +2 auf alle Religionswürfe.</p>
<p><strong>Guter Hintergrund</strong>: Kleriker.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt enthält der Artikel 48 Hintergründe, bietet also schon eine gute Grundlage, wenn man diese ins eigene Spiel übernehmen will. Und sicher kann man sich da noch eine Menge weiterer Hintergründe ausdenken (oder eben aus anderen Systemen übernehmen), wenn man das möchte.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/4e/'>4E</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/dragon-magazine/'>Dragon Magazine</a> Tagged: <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/4e/'>4E</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/bruce-cordell/'>Bruce Cordell</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/david-noonan/'>David Noonan</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/dragon/'>Dragon</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/ed-greenwood/'>Ed Greenwood</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/vergessene-reiche/'>Vergessene Reiche</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wormysqueue.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wormysqueue.wordpress.com/265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wormysqueue.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wormysqueue.wordpress.com/265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wormysqueue.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wormysqueue.wordpress.com/265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wormysqueue.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wormysqueue.wordpress.com/265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wormysqueue.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wormysqueue.wordpress.com/265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wormysqueue.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wormysqueue.wordpress.com/265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wormysqueue.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wormysqueue.wordpress.com/265/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=265&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>[PFRPG]Die Unsichbare Klinge als Schurken-Archetyp</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wormysqueue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pathfinder RPG/OGL]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Archetyp]]></category>
		<category><![CDATA[Pathfinder RPG]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine meiner Spielerinnen unserer Runenfürstenkampagne hat mich danach gefragt, die Prestigeklasse „Unsichtbare Klinge“ aus dem Buch des Krieges nutzen zu dürfen. Nun ist ja einer der Gründe, warum ich Pathfinder spiele, die relative Leichtigkeit, mit der man älteres Regelmaterial an die Pathfinder-Regeln anpassen kann, insoweit gibt’s für mich zunächst mal keinen Grund, diesen Wunsch abschlägig [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=261&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine meiner Spielerinnen unserer Runenfürstenkampagne hat mich danach gefragt, die Prestigeklasse „Unsichtbare Klinge“ aus dem Buch des Krieges nutzen zu dürfen. Nun ist ja einer der Gründe, warum ich Pathfinder spiele, die relative Leichtigkeit, mit der man älteres Regelmaterial an die Pathfinder-Regeln anpassen kann, insoweit gibt’s für mich zunächst mal keinen Grund, diesen Wunsch abschlägig zu bescheiden. Allerdings bin ich zugegebenermaßen kein großer Freund von Prestigeklassen (die Diskussion lagere ich aber auf einen künftigen Blogeintrag aus). Da trifft es sich gut, dass das Pathfinder-System in den Expertenregeln die sogenannten Archetypen einführt, worunter grob gesagt Gruppen alternativer Klassenmerkmale zu verstehen sind, die bestimmte Klassenmerkmale der Grundklassen ersetzen, und auf diese Weise eine bestimmte Variante zu unterstreichen.</p>
<p>Hier meine Version der unsichtbaren Klinge als Schurken-Archetyp:</p>
<p><strong>Dolchmeister</strong></p>
<p><em>Mit erhobenem Zweihänder stand Rembar vor seinem Gegner. Verwundert starrte er auf die beiden Dolchgriffe, die aus seiner Brust herausragten.</em></p>
<p>„<em>Du hast dich doch gar nicht bewegt?“ Dann kippte er zur Seite.</em></p>
<p><em>Amaara trat an den Leichnam heran, um sich seine beiden Dolche zurückzuholen. „Ich hab dich gewarnt, die Finger von meiner Schwester zu lassen.“ murmelte sie, während sie ihre Waffen an Marducais Wams sauberwischte. Ein schneller Schnitt, dann hielt sie seine Geldbörse in der Hand. </em></p>
<p>„<em>Die brauchst du wohl nicht mehr.“</em><br />
Dolchmeister lieben es, unterschätzt zu werden. Ziehst du dein Schwert, zücken sie ihren Dolch. Holst du mit dem Morgenstern aus, ziehen sie ihren Helm ab. Und wenn du sie bedrohst, haben sie dafür nur ein freches Grinsen übrig.<br />
Doch wenn du dich von ihrer närrischen Fassade täuschen lässt, hast du bereits verloren. Scheinbar unbeteiligt warten sie deinen Angriff ab, um dann geschickt auszuweichen. Geduldig warten sie auf die kleinste Öffnung deiner Deckung, um diese dann mit einem explosionsartigen Angriff zu durchbrechen.</p>
<p><strong>Instinktverteidigung (AF)</strong>: Die geschärften Sinne des Dolchmeisters erlauben es ihm, seine ohne Rüstung höhere Beweglichkeit voll auszunutzen. Ab der 3. Stufe erhält der Dolchmeister, wenn er ohne Rüstung kämpft, einen Ausweichbonus von +1 auf seine Rüstungsklasse. Für jeweils weitere 3 Stufen steigt dieser Bonus um +1 (+2 auf Stufe 6, +3 auf Stufe 9 usw.). Wird der Dolchmeister auf dem falschen Fuß erwischt oder verliert er auf andere Weise seinen Geschicklichkeitsbonus, verliert er auch den durch Instinktverteidigung gewährten Bonus.</p>
<p>Dieses Klassenmerkmal ersetzt Fallengespür.</p>
<p><strong>Verbesserte Finte (AF)</strong>: Ab der 8. Stufe kann der Dolchmeister eine Finte mit einer Bewegungsaktion anstelle einer Standardaktion ausführen, wenn er mit einem Dolch, einem Stoßdolch,einem Kukri, einem Kurzschwert oder einem Sternmesser kämpft. Verfügt der Dolchmeister bereits über das Talent „Verbesserte Finte“, erhält er automatisch die Fähigkeit Reflexhafte Finte (s.u.).<br />
Dieses Klassenmerkmal ersetzt Verbesserte Reflexbewegung.</p>
<p><strong>Reflexhafte Finte (AF)</strong>: Ab der 10. Stufe kann der Dolchmeister eine Finte mit einer Freien Aktion statt einer Bewegungsaktion ausführen, wenn er mit einem Dolch, einem Stoßdolch,einem Kukri, einem Kurzschwert oder einem Sternmesser kämpft. Verfügt er bereits über die Fähigkeit Reflexhafte Finte, erhält er stattdessen automatisch das Talent Mächtige Finte.</p>
<p>Dieses Klassenmerkmal ersetzt den auf der 10. Stufe erworbenen Trick.</p>
<p><strong>Schurkentricks</strong>: Blutende Wunde*, Defensiver Hinterhältiger Angriff, Kampfkniff*, Schnelles Entkommen, Schurkenfinesse*, Überraschungsangriff*, Waffentraining*</p>
<p><strong>Verbesserte Schurkentricks</strong>: Ausweichrolle*, Fertigkeitsmeisterschaft*, Gelegenheit ausnutzen*, Heimlicher Scharfschütze, K.O.-Schlag, Schwächender Schlag*, Tödlicher Hinterhältiger Schaden, Verbessertes Entrinnen*</p>
<p>Die unten angegebenen Schurkentricks stellen übrigens nur eine Auswahl dar, kein Muss. Die mit Sternchen stehen im Schurkeneintrag des GRW, die anderen in den Expertenregeln. Alles auch in Paizos PRD nachzulesen.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/pathfinder-rpgogl/'>Pathfinder RPG/OGL</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/werkstatt/'>Werkstatt</a> Tagged: <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/archetyp/'>Archetyp</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/pathfinder-rpg/'>Pathfinder RPG</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/schurke/'>Schurke</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wormysqueue.wordpress.com/261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wormysqueue.wordpress.com/261/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wormysqueue.wordpress.com/261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wormysqueue.wordpress.com/261/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wormysqueue.wordpress.com/261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wormysqueue.wordpress.com/261/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wormysqueue.wordpress.com/261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wormysqueue.wordpress.com/261/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wormysqueue.wordpress.com/261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wormysqueue.wordpress.com/261/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wormysqueue.wordpress.com/261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wormysqueue.wordpress.com/261/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wormysqueue.wordpress.com/261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wormysqueue.wordpress.com/261/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=261&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Elfenstädte, Sternenhexer, Rituale und Fallen: Dragon Magazine #366, Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wormysqueue</dc:creator>
				<category><![CDATA[4E]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Cordell]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew Sernett]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Schaefer]]></category>
		<category><![CDATA[Rodney Thompson]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorwort dieser Ausgabe spricht Chefredakteur Chris Youngs über seine Erfahrungen, die er mit dem temporären Wechsel vom Spielleiter zum Spieler gemacht hat. Erfahrenere Spielleiter wissen, dass es der eigenen Spielleitung nur gut tun kann, wenn man ab und zu mal das Spiel aus Spielerperspektive beobachtet und erlebt, aber sicher kann es nicht schaden, dass [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=255&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <strong>Vorwort</strong> dieser Ausgabe spricht Chefredakteur Chris Youngs über seine Erfahrungen, die er mit dem temporären Wechsel vom Spielleiter zum Spieler gemacht hat. Erfahrenere Spielleiter wissen, dass es der eigenen Spielleitung nur gut tun kann, wenn man ab und zu mal das Spiel aus Spielerperspektive beobachtet und erlebt, aber sicher kann es nicht schaden, dass ab und zu laut auszusprechen, zumal mit einer neuen Edition auch neue Spielleiter dazukommen.</p>
<p>Es folgt ein eigentlich sehr schöner Artikel über die Stadt <strong>Mithrendain, Citadel of the Feywild</strong> aus der Feder von Rodney Thompson. Bei Mithrendain handelte es sich ursprünglich um eine Festung, die eine magische Blockade zwischen dem Feywild und der Underdark darstellte. Inzwischen ist dieser Zweck allerdings weitestgehend in Vergessenheit geraten und aus der Festung eine Stadt mit etwa 40.000 Einwohnern geworden. In groben Zügen informiert Thompson den Leser über die Geschichte der Stadt, macht uns mit ihrem Aufbau und den zum Schutz getroffenen Verteidigungsmaßnahmen vertraut, beschreibt kurz verschiedene interessante Örtlichkeiten und stellt uns mit der Stadtwache und den „Wächtern der Stadt“ 2 Organisationen vor, von denen die zweite durchaus interessant erscheint (die Stadtwache ist halt die Stadtwache). Dazu werden noch 3 NSC vorgestellt. Regeltechnisch erhalten wir einige neue Kräfte für Kämpfer und Magier sowie 2 Talente der Paragonebene, die den Eladrin besondere Anwendungsmöglichkeiten ihres Feenschritts eröffnen. Die Wächter der Nacht werden über einen eigenen Paragonpfad definiert, wonach ein paar neue magische Gegenstände den Abschluss bilden.</p>
<p>Die im Text versteckten Abenteuerideen (Blockade zu den Underdark, die mysteriösen Wächter der Nacht und die Alte Batterie, eine Art Slum der Stadt) machen durchaus Lust auf mehr, und ich bin tatsächlich schon am überlegen, wie ich die Stadt für mein eigenes Spiel verwenden kann. Und da schlägt nun leider obiges „eigentlich“ zu. Der Artikel geht auf insgesamt 12 Seiten nämlich kaum über Andeutungen hinaus. Ich hätte mir deutlich mehr Details gewünscht, zumal selbst ohne großzügig weggerechneten Regelanteil 7 Seiten dafür übrig geblieben wären. Das ist ein wenig schade, weil solche Details ja durchaus als Abenteuerideen daherkommen können.</p>
<p>Um einen Vergleich anzustellen: im Pathfinder-AP #15, „The Armageddon Echo“ finden wir die sechseitige Beschreibung einer alten elfischen Ruinenstadt. Obwohl darinnen vor allem wichtige Ruinen beschrieben werden, erhält man dank der deutlich höheren Informationsdichte einen deutlich besseren Eindruck von der ehemaligen Großartigkeit dieser Stadt als in dem vorliegenden Artikel, und dass, ob wohl hier der aktuelle Stand beschrieben wird, der Inhalt also noch nicht durch die Zeitläufte gefiltert ist.</p>
<p>Das liegt natürlich auch und vor allem an der dem AP-Artikel beigefügten Karte der Stadt, die dem Mithrendain-Artikel leider fehlt. Obwohl ich nicht verschweigen möchte, dass die großartige Illustration einiger Gebäude in Mithrendain ebenfalls einen guten Eindruck davon vermittelt, wie man sich die Stadt vorstellen muss (siehe Artikelbild).</p>
<p>Den Vergleich ziehe ich übrigens nicht ganz grundlos. Ich hab ja kürzlich von der Idee gesprochen, die verschiedenen Pathfinder-APs in und um Tethyr anzusiedeln. Und in Steven Schends „Land of Intrigue“ gibt es den ein oder anderen Hinweis auf Elfenstädte im Wealdath bzw. dem Firwald, die aber weniger beschrieben als einfach nur genannt werden. Der oben genannte Pathfinder-Artikel in Verbindung mit der Beschreibung Mithrendains liefert nun eine ganze Menge Ideen, um irgendwo im Tethyr-Wald eine passende Elfenstadt zu errichten. Falls ich nicht sogar Suldanessalar entsprechend umbaue.</p>
<p>Ich will also gar nicht zu viel meckern. Ein Artikel, der mich inspiriert, kann nicht so schlecht sein und eigentlich entspringt die Kritik ja dem Bedauern darüber, nicht mehr über Mithrendain erfahren zu haben.</p>
<p><strong>Wish Upon A Star</strong> von Bruce Cordell greift das Thema des im Spielerhandbuchs vorgestellten <strong>Star Pact Warlocks</strong> auf. Neben ein wenig Hintergrund (die Sterne als „Augen“ bestimmter Wesenheiten aus den Fernen Reichen) und einigen Vorschlägen, welche Charakteristiken sich mit einem solchen Hexer verbinden lassen, enthält der Artikel vor allem zusätzliches Regelmaterial: neue Talente (geeignet für jede Art von Hexer), neue Kräfte (diese vor allem für Sternenpakthexer), mit dem Schüler Caiphons einen weiteren Paragonpfad sowie mit dem „Glänzenden“ ein neues episches Schicksal.</p>
<p>Für mich ist der Artikel vor allem unter dem Aspekt interessant, wie man die Klasse im Pathfinder-System darstellen könnte. Auf Anhieb passt keine der offiziellen Klassen und mit dem alten 3.5er Hexer hat der 4E-Hexer auch nicht mehr besonders viel zu tun. Wahrscheinlich müsste man den „Binder“ aus dem <strong>Tome of Magic</strong> aktualisieren (oder dasselbe mit dem Material aus Dario Nardis <a href="http://www.pactmagic.com/home.htm">Secrets of Pact Magic</a> tun).</p>
<p>Die Grundidee eines Paktmagiers, der seine arkanen Fähigkeiten aus dem Bund zu außerweltlichen Wesenheiten zieht, finde ich nämlich an sich sehr reizvoll (ganz im Gegensatz zu der Umsetzung des Pathfinder-Paktmagiers, der mich überhaupt nicht anspricht).</p>
<p><strong>Ritually Speaking</strong> von Peter Schaefer ist ein weiterer Regelartikel. Wie der Name erahnen lässt, geht es um Rituale und ohne große Vorreden gibt es eine ganze Ladung dieser Rituale sprich neue Optionen für all diejenigen, die diesen Regelmechanismus nutzen. Da sind ein paar ganz nette Sachen dabei (z.B. ein Ritual, mit dem man ein Lagerfeuer so tarnen kann, dass es auf Entfernung nicht mehr wahrgenommen wird), aber so richtig interessiert hat der Artikel mich nicht. Liegt wohl daran, dass ich keine Verwendung für Rituale habe</p>
<p>Matthew Sernett steuert mit <strong>Trapped</strong> einen kurzen Artikel über das Design und den Aufbau von Fallen in der vierten Edition bei. Auch für die Liebhaber anderer Editionen hilfreich dürften sicherlich die beiden vorangestellten Listen der jeweils wichtigsten 10 Punkte sein, welche Arten von Fallen zu vermeiden sind bzw. welche Möglichkeiten es gibt, Fallen für die Spieler interessant zu machen. Über manche Punkte ließe sich allerdings sicher streiten. So warnt Sernett vor Fallen an unerwarteten Plätzen oder vor tödlichen Fallen. Ersteres begründet er damit, dass der Einbau solcher Fallen das Spiel verlangsame, weil die Spielercharaktere dadurch gezwungen würden, sich entsprechend vorsichtig voranzubewegen, zweiteres damit, dass es keinen Spaß mache, an einer unentdeckt gebliebenen Falle zu sterben. Mit beidem hat Sernett zwar einen Punkt, andererseits nimmt man den Fallen natürlich einen guten Teil der Herausforderung, wenn man sich sklavisch daran hält. Abgesehen mal davon, dass man sich dann auch nicht die Frage stellen sollte, warum die Erbauer solcher Fallen diese nie so bauen, dass sie erstens nicht (rechtzeitig) entdeckt werden und zweitens ihren Zweck erfüllen, nämlich wen auch immer am Vorankommen zu hindern. Immerhin ist Sernett sich dessen bewusst, aber für ihn steht an dieser Stelle offenbar Spielspaß vor dem berüchtigten „Realismus“ bzw. dem effektiven Einsatz solcher Fallen. Dummerweise ist für mich das eine ohne das andere nicht denkbar, insoweit kann ich mit solchen Ratschlägen wenig anfangen.</p>
<p>Aber das sind zwei von 20, und den meisten anderen Tips kann man im großen und ganzen durchaus zustimmen.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Artikels diskutiert Sernett den Aufbau von Fallen und steuert einige hilfreiche Tabellen bei, an denen man sich gut orientieren kann, wenn man eigene Fallen kreiert. Gut gefällt mir sein Hinweis, dass es oft leichter ist, eine bereits existierende Falle zu nehmen und diese einfach so zu modifizieren, dass daraus etwas neues entsteht.</p>
<p>Den Abschluss bilden mehrere ausgearbeitete Beispielsfallen, die mehrheitlich auf ganz berühmten Motiven aufbauen (wie z.b. die Rollende Felskugel, bei der automatisch die Melodie von Indiana Jones im Kopf zu spielen beginnt). Ich war ehrlich gesagt überrascht, dass diese Fallen nicht schon im Spielleiterhandbuch enthalten waren, aber sie fielen wohl dem Platzmangel zum Opfer, insoweit füllt Sernett hier dankenswerterweise eine Lücke (in meinem Buch gibt das Bonuspunkte für den Artikel).</p>
<p>So, den Rest spar ich mir für einen Folgebeitrag auf. An der Stelle vielleicht mal als Frage an die Leser: ich mache aktuell den Cut in meinen Einträgen bei etwa 2 Seiten Text in meinem Schreibprogramm. Ist das für euch so ok oder sind euch die Einträge schon zu lang und ihr hättet es lieber auf (noch) mehr Einträge aufgeteilt? Ihr dürft natürlich auch sagen, dass ihr lieber alles auf einen Klapf haben wollt, aber da mir die Aufteilung der einzelnen Besprechungen dabei hilft, etwas gleichmäßiger zu posten, kann ich euch da nur wenig Hoffnung machen.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/4e/'>4E</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/category/dragon-magazine/'>Dragon Magazine</a> Tagged: <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/4e/'>4E</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/bruce-cordell/'>Bruce Cordell</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/dragon/'>Dragon</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/matthew-sernett/'>Matthew Sernett</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/peter-schaefer/'>Peter Schaefer</a>, <a href='http://wormysqueue.wordpress.com/tag/rodney-thompson/'>Rodney Thompson</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wormysqueue.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wormysqueue.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wormysqueue.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wormysqueue.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wormysqueue.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wormysqueue.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wormysqueue.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wormysqueue.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wormysqueue.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wormysqueue.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wormysqueue.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wormysqueue.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wormysqueue.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wormysqueue.wordpress.com/255/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wormysqueue.wordpress.com&amp;blog=19105445&amp;post=255&amp;subd=wormysqueue&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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